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Die Themen: |
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oder Sie besuchen unsere Rubrik
FAQ -
Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und
Antworten rund um das Thema Führerschein. |
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Thema:
Ausbildungsbescheinigung
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| 12/2005 |
Ausbildungsbescheinigungen
- Wie lange gelten sie?
Die von der Fahrschule auszustellende Ausbildungsbescheinigung wird in zwei
Verordnungen angesprochen: Die Fahrschüler-Ausbildungsordnung regelt, von
wem und worüber die Bescheinigung auszustellen ist. Die
Fahrerlaubnisverordnung regelt, was mit der Ausbildungsbescheinigung zu
geschehen hat. Beide Regelungen müssen im Zusammenhang gesehen werden, um
die in der Überschrift gestellte Frage zu beantworten.
Zum Artikel aus FPX 12/2005 ... |
| 09/2001 |
Ausbildungsbescheinigung
Fahrschüler
legen im Allgemeinen unmittelbar nach Abschluss der Ausbildung die Prüfung
ab. Weil die Ausbildungsbescheinigung meistens kurz zuvor ausgestellt
wird, macht die Regelung der §§ 16 und 17 FeV, wonach diese am Tag der
Prüfung nicht älter als zwei Jahre sein darf, meistens keine Sorgen.
Zum Artikel aus FPX 09/2001 ... |
| 09/2001 |
OLG-Urteil:
Die Ausbildungsbescheinigung gehört dem Fahrschüler. Zum Artikel aus FPX
09/2001 ... |
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Thema:
Ausbildungsvertrag
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Immer aktuell |
Allgemeine
Geschäftsbedingungen für Fahrschulen (AGB)
Es gibt
zwei Varianten:
Vertragslaufzeit
zwölf
Monate
/
sechs Monate.
S. dazu auch Artikel "AGB für Fahrschulen geändert"
aus FPX 11/2008 ...
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| 02/2001 |
Welche Unterschrift auf dem Ausbildungsvertrag?
Lesen Sie zu diesem Thema ein Interview mit dem Syndikus des Verbandes, Rechtsanwalt Dr. Aull, Stuttgart.
Zum Artikel aus FPX 02/2001 ... |
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Thema:
Behindertenausbildung
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Mobilitätseinschränkung:
Sämtliche Informationen, die wir zu diesem Thema auf
unseren Internetseiten haben (z. B. auch Anschriften von Fahrschulen, die
Behindertenausbildung anbieten), finden Sie hier in der Übersicht ...
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Thema:
Berufskraftfahrer-Qualifikation
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08/2011 |
Berufskraftfahrer-Qualifikation:
Die Anwendungshinweise
und Erläuterungen inkl. der
Musterbescheinigungen wurden aufgrund gesetzlicher Änderungen und unter
Berücksichtigung von Beratungen im BLFA neu gefasst.
Hier finden Sie die Neufassung ...
Interessantes zum Thema
Berufskraftfahrer-Qualifikation haben wir
hier für Sie
zusammengestellt ...
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Thema:
Fahrerlaubnis auf Probe
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| 09/2000 |
Fahrerlaubnis
auf Probe - Zusammenfassung der wichtigsten Regelungen.
Zum Artikel aus FPX 09/2000 ... |
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Thema:
Führerscheinausbildung
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Ausführliche
Informationen zum
Begleiteten
Fahren ab 17 in Baden-Württemberg
erhalten Sie hier
... |
| Immer
aktuell |
EU-Führerschein :
Leichter, billiger
Führerschein in Polen?
Weitere Informationen zum
Thema "EU-Führerschein" finden Sie hier:
(Artikel aus FPX
01/2012)
Automatische Nichtgeltung einer ausländischen
EU-Fahrerlaubnis im Inland bei Verstoß gegen das
gemeinschaftsrechtliche Wohnsitzerfordernis oder bei Erteilung
während einer noch laufenden Sperrfrist
(externer Link zu: Pressemitteilung des BVG
zum Urteil vom 25. August 2011: BVerwG 3 C 25.10, 28.10 und 9.11 -
08/2011)
Wohnsitzprinzip gilt nach wie vor.
(Pressemitteilung der BVF,
06/2006)
Information zum Urteil des Europäischen
Gerichtshofs: Leichter, billiger
Führerschein in Polen?
(03/2006)
Führerscheinnepper
bleiben aktiv - Tschechien schiebt Riegel vor
(Artikel aus FPX
02/2006)
"Ferienführerschein" im Ausland? -
Wohnsitzprinzip auf dem Prüfstand
(Artikel aus FPX
09/2004)
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12/2010 |
Der Modellversuch „Fortbildungsseminar für
Fahranfänger“ (FSF) endet in Baden-Württemberg zum 31.12.2010.
Die Evaluation der Bundesanstalt
für Straßenwesen (BASt) förderte keine signifikanten
Einstellungsveränderungen bei dem untersuchten Personenkreis zutage.
Daraufhin gab das Innenministerium Baden-Württemberg bekannt – anders
als andere Bundesländer, die das Programm sofort einstellten – nach dem
31.12.2010 werde das Modell FSF nicht weitergeführt.
Zum Artikel aus FPX 11/2010 ...
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04.08.10 |
04.08.2010
Begleitetes Fahren ab 17
wird in Dauerrecht überführt
Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, den zum
Jahresende auslaufenden Modellversuch „Begleitetes Fahren mit 17 Jahren“
in Dauerrecht zu überführen. |
| Immer
aktuell |
Fahrausbildung
ist Vertrauenssache
Tipps, auf was Sie bei der Wahl einer
Fahrschule achten sollten, enthält
unsere Presseinformation ... |
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10/2008 |
Mindestalter
beim Führerschein: BF 17 rechtfertigt keine Ausnahme
Seit BF 17 in
Baden-Württemberg läuft, häufen sich bei den
Führerscheinstellen Anträge auf Genehmigung von
Ausnahmen vom Mindestalter. 17-Jährige wollen ohne
Begleitung zur Schule oder zur Arbeitsstelle fahren.
Solche Ausnahmen dürfen aber nur in besonders gelagerten
und im Einzelfall nachzuweisenden Härtefällen gewährt
werden.
Zum Artikel aus FPX 10/2008 ... |
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10/2008 |
Schüler gehört volle Aufmerksamkeit
Telefonieren, SMS schreiben,
Zeitung lesen und ähnliche Vernachlässigungen des Fahrschülers während der
Fahrstunde können jetzt sogar zum Widerruf der Fahrlehrerlaubnis führen. Das
hat das niedersächsische Oberverwaltungsgericht in einem Beschluss
festgestellt.
Zum Artikel aus FPX 10/2008 ... |
| 06/2008 |
Ausbildungstransparenz: Diagrammkarte schafft Klarheit
und Vertrauen
Wo
stehe ich?
Wie viele Fahrstunden brauche ich noch?
Wann kann ich zur
Prüfung? Wenn auf solche Fragen wachsweiche Antworten folgen, steigt
der Fahrschüler frustriert aus dem Auto. Ganz anders hingegen, wenn der
Fahrlehrer den momentanen Ausbildungsstand
verständlich darlegt und eine einleuchtende
Diagnose über den weiteren Verlauf abgibt. Wer darin firm ist, hat im
heutzutage harten Wettbewerb der Fahrschulen die Nase vorn. Für die
praktische Ausbildung sind dabei die Ausbildungsdiagrammkarten der BVF
ein bewährtes Hilfsmittel. Zum Artikel aus FPX
6/2008 ...
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12/2004 |
Zu
Lasten der Verkehrssicherheit: Wenige Fahrstunden als Köder
Immer öfter gehen Fahrschulen mit dem
Versprechen weniger Fahrstunden auf Kundenfang. Den Schülern wird dabei
weisgemacht, nur die relativ gering erscheinende Anzahl der Sonderfahrten
sei praktischer Pflichtunterricht. Dabei wird die Grundausbildung
geflissentlich verschwiegen.
Zum Artikel aus FPX 12/2004 ... |
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10/2004 |
Ausbildungsunfall:
Die Haftung des Fahrlehrers
Wird ein Fahrschüler bei einem
Ausbildungsunfall verletzt, geht es vor Gericht fast immer um die
Frage, ob mangelnde Sorgfalt oder/und nicht sachgerechte Ausbildung
Ursachen des Unfalls waren. Die Beweislast liegt dann beim
Fahrlehrer. Dabei hilft eine akkurate Dokumentation des
Ausbildungsablaufs.
Zum Artikel aus FPX 10/2004 ...
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09/2003 |
Fahrschüler-Unfallversicherung: Bekanntlich haftet der Fahrlehrer nur bei
schuldhafter Verletzung seiner Pflichten als Ausbilder oder
"Fahrzeugführer". Ist nach einem Ausbildungsunfall eine solche Schuld nicht
nachgewiesen, geht der durch den Unfall geschädigte Fahrschüler leer aus.
Diese einfache und klare Rechtslage trifft bei den Verletzten selbst, aber
auch bei Eltern und Freunden, kaum auf Verständnis.
Zum Artikel aus FPX 09/2003 ... |
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04/2000 |
Schlichtungsstelle
für das Fahrschulwesen
Baden-Württemberg
Der Fahrlehrerverband, ADAC, ACE und TÜV haben sich im
Herbst 1999 darauf geeinigt, eine Schlichtungsstelle für
das Fahrschulwesen einzurichten. Die Tätigkeit dieser Einrichtung - es
ist die erste dieser Art in Deutschland
– erstreckt sich auf das
Land Baden-Württemberg....
Zur Geschäfts- und Verfahrensordnung der
Schlichtungsstelle für das Fahrschulwesen ...
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Thema:
Führerscheinklassen
> nach oben < |
| Immer
aktuell |
Alle Führerscheinklassen
in der Übersicht und
ausführliche Informationen finden Sie hier ...
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07/2011 |
Die künftigen
Führerscheinklassen
gültig ab 19.01.2013
im Überblick ...
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Thema:
Führerscheinprüfung
> nach oben < |
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04/2009 |
PC-Prüforte Wo wird
seit Januar 2010 am PC geprüft? Die aktuelle
Liste der PC-Prüforte
finden Sie hier ...
Weitere Informationen zur PC-Prüfung
und eine Musterprüfung finden Sie im Internet unter
www.fahrerlaubnis.tuev-dekra.de ... |
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Thema:
Preise und Gebühren
> nach oben < |
| immer
aktuell |
Die aktuellen Gebühren
rund um den Führerschein finden Sie hier...
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08/2007 |
Die
Sage vom teuren Führerschein: Durch eindeutige Fakten wiederlegt
Immer wieder beklagen sich Fahrschüler oder deren
Eltern beim Verband wegen angeblich zu hohen Ausbildungskosten.
Dabei gehen Eltern sehr oft von einem Vergleich aus, bei dem sie
die Kosten ihrer eigenen Fahrausbildung als Referenzwert nehmen.
Was man dazu sagen kann lesen Sie hier.
Zum Artikel aus
FPX 08/2007 ... |
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Thema:
Und sonst...
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| Immer
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