|
Sehr geehrte Leserinnen
und Leser, „Ein
Schwabe wird erst mit 40 gscheit ...“ So beginnt ein Gedicht auf die
Schwaben. Schon mit der letzten Ausgabe konnte das südwestdeutsche
Fahrlehrermagazin, unsere FahrSchulPraxis, auf 40 Jahre
zurückblicken. Und sie wird nicht erst jetzt gscheit, sie war es
schon immer.
Ich bin nicht sicher,
ob die Vorstandsmitglieder und die Mitglieder des damals noch
„kleinen Beirats“ im September 1970 prophezeit hätten, die soeben
gegründete Zeitschrift werde auch nach 40 Jahren noch erscheinen und
auch außerhalb Baden-Württembergs eine große und aufmerksame
Leserschar haben. Auch bin ich mir nicht sicher, ob sich die
Verantwortlichen voll bewusst waren, welche Herausforderung eine
verbandseigene Zeitschrift für alle Beteiligten bedeuten würde.
Schließlich musste Monat für Monat inhaltliche Substanz und
termingerechtes Erscheinen sichergestellt sein. Auch konnte sich der
Verband weder damals noch heute einen hauptberuflichen Redakteur
leisten. Alle Texte werden bis heute von einem kleinen Stab
geschrieben.
Die Gestaltung der
Zeitschrift liegt jedoch seit Jahren nicht mehr bei der Druckerei,
sondern in den professionellen Händen der Redaktionsmitarbeiterin
Maria Reufer. Sie layoutet das Blatt und sorgt dafür, dass die Texte
passend bebildert sind und nicht dem Druckfehlerteufel anheimfallen.
Ein ganz besonderer
Dank gilt an diesem Geburtstag den Männern, die vor vierzig Jahren
den Mut hatten, die Zeitschrift ins Leben zu rufen, allen voran dem
damaligen Verbandsvorsitzenden Gebhard L. Heiler, der bis heute im
Redaktionsteam mitarbeitet. Mein Dank richtet sich ebenso an die
zahlreichen treuen Inserenten, die dem Blatt mit ihren vielfältigen
Angeboten zusätzlichen Informationswert und ein extra Stück Farbe
verleihen. Nicht minder danke ich unseren Lesern in nah und fern für
ihre Gunst, besonders auch jenen, die der Redaktion schreiben, sei
es nun kritisch oder zustimmend.
So weit es an mir
liegt, wird die FPX die Leser auch weiterhin ebenso zuverlässig wie
aktuell informieren und den Berufsstand nach außen positionieren.
Mit besten
Grüßen
Ihr
Peter Tschöpe
|