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FAHRLEHRERVERBAND
Baden-Württemberg e.V.
und
FSG/TTVA mbH
Zuffenhauser Str. 3
70825 Korntal-Münchingen
Tel. 0711 839875-0
Fax 0711 8380211
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| Letzte Aktualisierung dieser Seite:
25.09.03 |
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1990 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Am Jahresbeginn nimmt der TÜV Südwest e.V. seine Arbeit auf. Der TÜV
Baden und der TÜV Stuttgart wurden aufgelöst.
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Im Februar findet das erste „Kontaktstudium“ an der Pädagogischen
Hochschule in Schwäbisch Gmünd statt. Die Verbände von Bayern und Baden-Württemberg
sind die Initiatoren dieses neuartigen Seminars.
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Der Verband feiert sein 40-jähriges Bestehen anlässlich der
Mitgliederversammlung am 28. April in Heilbronn. Staatssekretär Robert Ruder
aus dem Innenministerium Baden-Württemberg hält eine viel beachtete Ansprache
mit dem Titel „4 Jahrzehnte gemeinsames Streben nach Verkehrssicherheit“,
und Frau Dr. Erika Emmerich, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie,
hält die Festrede „40 Jahre Fahrlehrerverband Baden-Württemberg – 40 Jahre
Aufwind für die Verkehrssicherheit“.
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Am 16. Mai wird die Deutsche Fahrlehrer-Akademie e.V. gegründet. Zum
Vorsitzenden wird Dr. Rolf Gall gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden
wird Gebhard L. Heiler gewählt.
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Das neue Nachschulungsprogramm „ASK – Aufbauseminare für
Kraftfahrer“ wird in Baden-Württemberg eingeführt. Der Verband bietet ab
August Einweisungslehrgänge an.
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Im September heißt das Motorrad-Langstreckentraining „Wallis TOTAL“
und führt in die Schweiz. Das Langstreckentraining „Motorrad TOTAL“ ist längst
eine feste Einrichtung des Verbandes geworden. Es findet regelmäßig einmal im
Jahr statt und führt an immer neue und „kurvenreiche“ Ziele.
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Die „Fortbildung unter südlicher Sonne“ findet im Herbst an einem
neuen Reiseziel statt: in Antalya an der Türkischen Riviera.
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Der Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. übernimmt die Patenschaft
für den neu gegründeten Fahrlehrerverband Thüringen e.V.
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Am 13. Oktober wird Emil Veser, Pforzheim, vom Beirat zum
Umweltreferenten des Verbandes berufen.
Was
gab's im Bund?
-
Zum 1. Januar tritt die 10. Verordnung zur Änderung der StVO in Kraft.
Die Änderungen enthalten in erster Linie Nachfolgeregelungen für die
Zonen-Geschwindigkeits-Verordnung, Bestimmungen über verkehrsberuhigte Geschäftsbereiche
und die Numerierung der Ausfahrten und Knotenpunkte der Autobahn.
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An den Bundeswehrstandorten Sigmaringen und München geht im November ein
erster Modellversuch, Soldaten der Bundewehr in zivilen Fahrschulen zu
Kraftfahrern der Klasse 2 auszubilden, mit der erfolgreich abgelegten Fahrprüfung
zu Ende. Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. hatte mit der
Bundeswehr einen entsprechenden Ausbildungsvertrag abgeschlossen.
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Ab 1. November ist eine Ausbildungsbescheinigung nicht mehr nur für die
Sonderfahrten sondern für die gesamte praktische und theoretische Ausbildung
auszustellen.
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nach oben < 1991 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
-
Das „Kontaktstudium“ an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
wird durch das Innenministerium Baden-Württemberg nach § 33 Abs. 2a FahrlG
anerkannt.
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Am 4. Februar hat die Landesregierung von Baden-Württemberg die Geschäftsbereiche
der Ministerien neu abgegrenzt. Zwischen dem Innenministerium und dem neu
geschaffenen Verkehrsministerium wurde eine Neuaufteilung der Aufgaben auf dem
Gebiet der Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr vereinbart. Danach
ressortieren alle Aufgaben nach dem Fahrlehrergesetz und das Fahrerlaubniswesens
beim Verkehrsministerium, das von Dr. Thomas Schäuble als dem ersten baden-württembergischen
Verkehrsminister geleitet wird.
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Am 12. April wird Frau Helga Lenz die Anerkennungsurkunde und der
aaP-Ausweis durch Verkehrsminister Dr. Schäuble überreicht. Sie ist damit die
erste Prüferin für Fahrerlaubnisprüfungen in der Bundesrepublik. Sie war übrigens
1979 auch die erste Vorsitzende eines Fahrlehrer-Kreisvereins in der
Bundesrepublik.
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Auf der 41. Mitgliederversammlung am 20. April in Friedrichshafen wird
eine umfangreiche Modernisierung der Satzung des Verbandes beschlossen. Ernst
von Baeckmann hatte bereits seit längerem verkündet, dass er mit Erreichen des
65. Lebensjahres nicht mehr für das Amt des 2. Vorsitzenden kandidieren wird.
Von Baeckmann gehörte dem Vorstand 21 Jahre an. Die Neuwahlen ergeben: 2.
Vorsitzender Peter Tschöpe, 3. Vorsitzender Günter Luppart, Stuttgart.
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Die „Fahrlehrerfortbildung unter südlicher Sonne“ ist im Herbst auf
Kreta. Auch in den folgenden Jahren findet die „Fortbildung unter südlicher
Sonne“ regelmäßig einmal im Jahr an verschiedenen Reisezielen statt.
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Seit Oktober finden Fortbildungsveranstaltungen im zentralen Institut der
TTVA GmbH in Korntal statt.
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Am 17. Dezember beantragt die Deutsche Verrechnungsstelle für
Fahrschulen GmbH (dvf) beim Amtsgericht Stuttgart die Eröffnung des
Konkursverfahrens. Der Fahrlehrerverband Baden-Württemberg gründet für die
geschädigten dvf-Kunden eine Interessengemeinschaft, die das ganze Bundesgebiet
umfasst. Vertreten wird die IG durch die langjährigen Anwälte des Verbandes,
die Sozietät Dr. Schelling und Partner, Stuttgart.
Zahlen
und Fakten:
Der Verband hat nun 1.994 Mitglieder.
Internationales
Ende Juni wird die „Zweite EG-Führerschein-Richtlinie“
verabschiedet. Die darauf beruhenden nationalen Regelungen sollen zum 1. Juli
1994 in Kraft treten. (Anm.: In der Bundesrepublik Deutschland treten die neuen
Regelungen erst am 1. Januar 1999 in Kraft!)
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nach oben < 1992 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Mit Wirkung vom 1. Januar wird Matthias Wimpff in die Position des 1.
Geschäftsführers der TTVA GmbH durch den Verwaltungsrat berufen. Wimpff war früher
für die „dvf“ tätig.
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Der Beirat bestellt in seiner Sitzung am 25. Januar Herbert Bühler zum
Behindertenreferenten des Verbandes.
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Der Geschäftsstellenleiter des Verbandes, Detlev F. Haug, scheidet aus
Altersgründen aus dem aktiven Arbeitsleben aus. Er wird aber weiterhin in der
Redaktion der „FahrSchulPraxis“ tätig sein. Ab 31. März übernimmt
Matthias Wimpff zusätzlich die Position des Geschäftsstellenleiters des
Verbandes.
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Nach dem Verkauf des DVPI gründen ehemalige Mitarbeiter und Dozenten die
Fahrlehreraus- und -weiterbildungsstätte Verkehrspädagogische Akademie (VPA)
in Kirchheim/Teck.
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Die Deutsche Fahrlehrer-Akademie e.V. stiftet erstmalig den „Karl-Rederer-Preis“.
Der Preis wird in regelmäßigen Abständen an natürliche und juristische
Personen oder auch an Organisationen vergeben, die hervorragende neue Ideen oder
Problemlösungen auf dem Gebiet der Verkehrspädagogik entwickelt haben, die
eine Verbesserung der Verkehrserziehung und damit eine Erhöhung der
Verkehrssicherheit erwarten lassen. Die Stiftung des Preises wurde durch Frau
Lilli Rederer, Ulm, der Witwe des verdienten Kollegen Karl Rederer, ideell und
finanziell gefördert.
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Der Verband veröffentlicht erstmals in der FahrSchulPraxis, Ausgabe Mai,
den Wettbewerbskalender. Er enthält alle dem Verband bekannt gewordenen Verstöße
und die jeweils eingeleiteten Maßnahme des Verbandes.
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Bei der Mitgliederversammlung am 23. Mai in Offenburg, Oberrheinhallen,
wird erstmalig ein „Arbeitnehmer-Vertreter“ nach § 8 Abs. 8 der Satzung gewählt.
Die Versammlung wählt Frau Bettina Gehrig zur ersten Arbeitnehmer-Vertreterin
des Verbandes.
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Unter dem Motto „Dem Verbraucher müssen die Augen geöffnet werden“
findet am 20. Mai in Stuttgart eine gemeinsame Pressekonferenz des TÜV und des
Verbandes statt, die in den Medien eine starke Resonanz findet.
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Der langjährige Redakteur der FahrSchulPraxis, Detlev F. Haug „DFH“,
geht im August endgültig in den Ruhestand. Ab der Ausgabe 12/92 ist der freie
Journalist Rudolf Heitz, Holzgerlingen, Redakteur der FahrSchulPraxis.
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Im Alter von 75 Jahren stirbt Julius Bader. Er war von 1958 bis 1982 als
Geschäftsführer des Verbandes und später auch als Geschäftsführer der
Fahrschul-Service GmbH tätig.
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Am 17. und 18. September ist eine Israelische Regierungsdelegation zu
Gast beim Verband. Die Experten aus Ministerien und Verwaltungen wollten das
deutsche Fahrausbildungs- und Prüfungswesen kennenlernen.
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In einer Sitzung am 10. Oktober beschließt der Beirat die Durchführung
der Veranstaltung „Tag der Umweltfahrt“ und bestellt Dipl.Ing. Udo
Wollenhaupt einstimmig zum neuen Umweltreferenten den Verbandes.
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nach oben < 1993 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Die 43. Mitgliederversammlung findet am 24. April in Heilbronn, Harmonie,
statt. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann Schaufler rückt in seinem
Referat die Verkehrssicherheit in den Vordergrund und bezeichnet die Fahrschulen
als wichtige Vermittler und Multiplikatoren.
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Ab 1. Mai werden für die Ausbildung und Prüfung der Motorradklassen
neue Grundfahraufgaben eingeführt und die Prüfungszeit von 45 auf 60 Minuten
erhöht.
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Dank einer neuen Telefonanlage mit Durchwahlnummern sind ab 15. Mai alle
Mitarbeiter des Verbandes, der FSG und der TTVA direkt zu erreichen.
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Am 19. Juni findet der erste „Tag der Umweltfahrt“ unter der
Schirmherrschaft des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg statt. Alle
Verbandsmitglieder sind aufgefordert, mit ihren Fahrschülern eine Sternfahrt
unter Umweltgesichtspunkten zum Verkehrsübungsplatz Vaihingen/Enz durchzuführen.
Rund 120 Fahrlehrer mit 300 Fahrschülern folgen der Aufforderung.
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Der Verband ermittelte erstmals die durchschnittlich erhobenen
Ausbildungspreise der Fahrschulen in Baden-Württemberg. Das Ergebnis wird in
der FahrSchulPraxis 10/93 veröffentlicht.
Was
gab's im Bund?
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Im Vorgriff auf die Umsetzung der Zweiten EG-Führerscheinrichtlinie fällt
ab April die Aufstiegsprüfung von Klasse 1a auf Klasse 1 weg.
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Ebenfalls ab April werden ausländische Fahrerlaubnisse nicht mehr ohne
weiteres „umgeschrieben“. Nur noch Inhaber einer Fahrerlaubnis aus einem
EG-Staat oder einem der gleichgestellten Staaten bekommen die deutsche
Fahrerlaubnis prüfungsfrei. Alle anderen müssen vor der Erteilung der
deutschen Fahrerlaubnis in einer theoretischen und praktischen Prüfung ihre
Kenntnisse und Fähigkeiten nachweisen.
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Am 8. Dezember stellt die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V.
einen „Curricularen Leitfaden Pkw Ausbildung“ der Öffentlichkeit vor.
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Ab 1. Oktober unterliegen alle angehenden Busfahrer (Bewerber um eine
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung -FzF-) der Ausbildungspflicht.
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nach oben < 1994 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Anfang des Jahres führt das Verkehrsministerium Baden-Württemberg
probeweise den Bußgeld- und Maßnahmenkatalog „Fahrlehrerrecht“ für die
Ahndung von Verstößen gegen das Fahrlehrergesetz und die auf diesem beruhenden
Verordnungen ein.
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Die Redaktion der FahrSchulPraxis liegt seit Januar in den Händen von
Frau Gabriele Fiorentino.
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Die Mitgliederversammlung findet am 23. April im Graf-Zeppelin-Haus in
Friedrichshafen statt. Im Mittelpunkt stehen die Referate des Präsidenten der
Deutschen Verkehrswacht, Dr. Günter Sabow, und des Unfallforschers, Dr. Klaus
Langwieder. Die Aussprache stand ganz im Zeichen des Themas „Gebührenordnung
für Fahrschulen“.
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Am 2. Juli findet wieder ein „Tag der Umweltfahrt“ statt. Diesmal
geht die Sternfahrt zum Verkehrsübungssplatz Birkhau.
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Am 1. September findet erstmals in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz ein
Fortbildungskurs für Klasse D-Fahrlehrer in Hockenheim statt.
Was
gab's im Bund?
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Am 13. und 14. Mai findet in Hamburg die Jahresmitgliederversammlung der
Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. statt. Ernst Fröhling, langjähriger
Vorsitzender, kandidierte aus Altersgründen nicht mehr für das Amt. Zum
Nachfolger wird Gerhard von Bressensdorf, Bayern, gewählt. Gebhard L. Heiler,
der ebenfalls für das Amt des Vorsitzenden kandidiert hatte und bisher
stellvertretender Vorsitzender war, trat von seinem Amt zurück, so dass nun
auch der 1. und 2. stellvertretende Vorsitzende zu wählen waren. Zum 1.
Stellvertreter wurde Peter Glowalla, Berlin, und zum 2. Stellvertreter wurde
Rudi Ebel, Pfalz, gewählt.
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nach oben < 1995 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Die Mitgliederversammlung findet am 13. Mai in Heilbronn, Harmonie,
statt. Das Referat von MinRat Christoph Rang, Bundesverkehrsministerium, zum
Thema „Die Zukunft des Fahrlehrerberufs in Deutschland - Vernünftiges aus
Bonn, Gefahren aus Brüssel? und die Podiumsdiskussion „Fahrlehrerberuf in der
Krise?“ finden große Beachtung. Karen Maronde wurde zur neuen „Arbeitnehmer-Vertreterin“
gewählt.
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Der dritte „Tag der Umweltfahrt“ findet am 1. Juli in Heilbronn auf
dem Verkehrsübungplatz am Warthberg statt.
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Der Beirat folgt im Herbst der Einladung der AITEK GmbH, Köln, um das
neu eingerichtete Zentrum für Simulator gestützte Fahrausbildung kennen zu
lernen.
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Die zu jeweils 100 % dem Verband gehörende Fahrschul-Service GmbH und
die TTVA GmbH fusionieren zum Jahresende. Die neue Gesellschaft firmiert:
„Fahrschul-Service Gesellschaft für Tagungen, Technik,
Versicherungsvermittlung und Ausbildung m.b.H. - kurz: FSG/TTVA mbH.
Was
gab's im Bund?
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Seit 1. Januar erhebt die Bundesregierung Autobahngebühren für Lkw.
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Ab 15. Januar kann bei der Neuzulassung oder Umschreibung eines
Kraftfahrzeugs gewählt werden, ob man ein Euro-Kennzeichen oder ein
Nummernschild der bisherigen Art an seinem Fahrzeug führen möchte.
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nach oben < 1996 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Der für den 8. bis 10. Februar in Ulm geplante internationale
Fachkongress „Behinderte lernen Autofahren - Mobilität ist Leben“ der
Deutschen Fahrlehrer-Akademie e.V., musste mangels Interesse abgesagt werden.
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Im Februar startet die Aktion „Motorrad - aber sicher“. Eine
Initiative des Verbandes und der Zeitschrift „Motorrad“, mit dem Ziel,
jungen Motorradfahrern auch nach Abschluss ihrer Ausbildung mit Information und
Rat zur Seite zu stehen.
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Am 1. April führt das Verkehrsministerium Baden-Württemberg ein
bundesweit einheitliches Fahrprüfungs-Protokoll ein. Der Prüfer vermerkt
darauf die wesentlichen Gründe für das Nichtbestehen einer Fahrprüfung und händigt
es dem Prüfling aus.
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Die Mitgliederversammlung findet am 11. Mai im MARITIM Hotel, Ulm, statt.
Hermann Schaufler, Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg hält eine
Ansprache unter dem Motto „Verkehrspolitik im gesellschaftlichen Wandel -
Perspektiven für das nächste Jahrzehnt“; Dr.-Ing. Heiner Kamm, Leiter der
Technischen Prüfstelle des TÜV-Südwest, geht in seinem Referat auf die Frage
ein: „Wird die Zweite EG-Führerscheinrichtlinie die Prüfung erschweren?“
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Im Herbst beginnen im Rahmen der Fahrlehrerfortbildung die ersten
Klasse-BE-Seminare des Verbandes.
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Ab November finden sieben Regionalversammlungen des Verbandes statt. Die
Mitglieder werden über die neuesten Entwicklungen und bevorstehenden Veränderungen
auf den Gebieten der Gesetz- und Verordnungsgebung, der Fahrprüfung, der
Kalkulation und der sozialen Sicherungssysteme informiert.
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Zahlen
und Fakten:
Der Verband hat 44 Seminare mit 919 Teilnehmern durchgeführt. 1.924 Mitglieder
hat der Verband Ende des Jahres.
Was
gab's im Bund?
Die Zweiundzwanzigste Verordnung zur Änderung der straßenverkehrsrechtlicher
Vorschriften vom 22. Februar - Leichtkraftrad-VO - tritt in Kraft.
Damit wird die Fahrerlaubnisklasse 1b für Leichtkrafträder den Bestimmungen
der Zweiten Führerschein-Richtlinie angepasst. Die zulassungsrechtlichen
Eckwerte sind: Höchstens 125 ccm Hubraum und eine Nennleistung von höchstens
11 kW (15 PS).
Die Abschaffung des Sprachtestes bei Ablegung der theoretischen Prüfung
in einer Fremdsprache tritt zum 1. November in Kraft
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nach oben < 1997 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Die 47. Mitgliederversammlung findet am 26. April in Pforzheim,
Stadthalle, statt. Nach 27 Jahren im Amt des Vorsitzenden kandidiert Gebhard L.
Heiler nicht mehr. Mehr als 750 Besucher - ein bisher nie erreichter Rekord -
bereiten Heiler einen eindrucksvollen Abschied. Das Bundesverkehrsministerium
ist durch Staatssekretär Henke und eine Reihe hoher Beamter vertreten. Für die
Landesregierung würdigte Ministerialdirektor Dr. Werner Classen das langjährige
Wirken Heilers. Die Mitglieder wählen Peter Tschöpe, bisher 2. Vorsitzender,
zum neuen Vorsitzenden des Verbandes. Günter Luppart, bisher 3. Vorsitzender,
wird in das Amt des 2. Vorsitzenden gewählt. Jochen Klima, Freudenstadt, wird
als 3. Vorsitzender neu in den Vorstand gewählt. Neuer Arbeitnehmervertreter
wird Udo Warnecke-Laudes, Emmendingen.
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Das 15. "Motorrad Total" führt vom 20. bis 27. September in
die Toskana.
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Die Fortbildung „Unter südlicher Sonne" ist im Herbst wieder auf
Mallorca.
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Der Beirat bestellt in seiner Herbst-Sitzung Rudi Gäbelein,
Main-Tauber-Kreis, zum neuen Umwelt-Referenten und Heinz Künster, Ortenaukreis,
zum neuen Motorrad-Referenten.
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Zahlen
und Fakten:
In Baden-Württemberg gibt es 1.913 Fahrschul-Hauptstellen und 1.530
Zweigstellen. Der Verband hat im Laufe des Jahres 57 Seminare mit 962
Teilnehmern durchgeführt. 1.948 Fahrlehrer und Fahrlehrerinnen sind Mitglied
des Verbandes.
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nach oben < 1998 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Unter dem Motto „Kundenorientierung und Kundengewinnung steht die 48.
ordentliche Mitgliederversammlung am 25. April in Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin-Haus. Die Ansprachen „Die wirtschaftliche Situation der
Fahrschulen - unternehmerische Wege aus der Krise“ von Ansgar Brendel, Dipl.
Kaufmann, Wirtschaftprüfer und Steuerberater, und „Die wirtschaftliche
Situation der Fahrschulen - Marketing-Strategien“ von Gerhard Märtterer,
Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) und Geschäftsführer einer Werbeagentur, finden
viel Beachtung.
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Am 22. Juli stirbt Eugen Schmid, Haigerloch, im Alter von 69 Jahren.
Eugen Schmid war viele Jahre Vorsitzender des Verwaltungsrats der FSG/TTVA mbH
und stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses des Verbandes.
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Am 10. August findet auf dem Verkehrsübungsplatz Vaihingen/Enz eine
Besprechung interessierter Mitglieder zum Thema „Gefahrenbremsung“ statt.
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Der seit April 1982 geltende Kuvert-Erlass wird Ende August durch das
baden-württembergische Verkehrsministerium aufgehoben.
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Ab Oktober beantwortet der Verband Fragen zum neuen EG-Recht auch außerhalb
der Bürozeiten. An drei Abenden in der Woche stehen die Vorstandsmitglieder für
eine schnelle Auskunft genau dann zur Verfügung, wenn in den Fahrschulen der
Theorieunterricht läuft. Die Hotline wird sehr gut angenommen.
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Der Beirat bestellt in seiner Herbst-Sitzung Horst Krieg, Balingen, zum
neuen Motorrad-Referenten.
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nach oben < 1999 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Zu Jahresbeginn löst Ministerialrat Dietmar Enkel den Leiter des
Referates „Verkehrssicherheit“ im Ministerium für Umwelt und Verkehr
Baden-Württemberg, Herrn MinRat Hans-Henner Kownatzki, ab.
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Am Tag von der Mitgliederversammlung, die am 24. April in Pforzheim,
Stadthalle, stattfindet, finden drei Arbeitskreise zu aktuellen Themen statt: AK
I - Neues Recht - Erfahrungen/Umsetzung/Notwendige Änderungen; AK II - Fahrschüler
reklamieren; AK III - Fahrschule 2020 - Die Zukunft des Berufsstandes.
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Am 25. August stirbt Dr. jur. Rolf Gall im Alter von 78 Jahren. Dr. Gall
war lange Jahre Leiter des Referats Verkehrssicherheit im Innenministerium
Baden-Württemberg und bei Gründung der Deutschen Fahrlehrer-Akademie e.V.
deren Vorsitzender.
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Im September gründet der Verband mit den Partnern ADAC, ACE und dem TÜV
eine Schlichtungsstelle für das Fahrschulwesen. Die Schlichtungsstelle hat die
Aufgabe, Streitigkeiten aus Ausbildungsverträgen zwischen Fahrschülern und
Fahrlehrer möglichst gütlich beizulegen oder zu entscheiden. Die Initiative
zur Gründung kam aus dem Arbeitskreis II der letzten Mitgliederversammlung.
Was
gab's im Bund?
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Zum 1. Januar tritt das neue Führerschein- und Fahrlehrerrecht in Kraft.
Die Umsetzung der Zweiten EG-Führerscheinrichtlinie aus dem Jahr 1991 ist damit
abgeschlossen. Das neue Führerscheinrecht beinhaltet u.a. die Neudefinierung
aller Führerscheinklassen. Z.B. wird aus Klasse 3 die Klasse B, aus Klasse 2
wird Klasse C, Klasse T wird neu eingeführt. Das neue Fahrlehrerrecht bestimmt
u.a., dass Fahrlehrer alle vier Jahre an einer Fortbildungsveranstaltung
teilnehmen müssen. Fahrlehreranwärter müssen ein 5-monatiges Praktikum in
einer Ausbildungsfahrschule absolvieren und Fahrlehrer, die sich selbstständig
machen wollen, müssen an einem 70-stündigen Betriebswirtschaftsseminar
teilnehmen.
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[Quellenhinweis]
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