Kurzkompendium rund um sicheres Biken

© FahrSchulPraxis - Entnommen aus Ausgabe März/2024, Seite 157


Foto: © BMW

 

Ein wichtiger Grundsatz in der Motorradausbildung heißt VENÜ: Vormachen, Erklären, Nachmachen und Üben.

Bike-to-Bike-Begleitung als Königsweg in der Zweiradausbildung.

Die Hauptgefahren gehen vom Motorradfahrer selbst aus.

Viele Biker neigen zu Selbstüberschätzung.

Oft sind Fahrschüler nicht frei von Angst vor den hohen Anforderungen des Motorradfahrens.

Sicheres Motorradfahren verlangt die richtige innere Grundeinstellung sowie echtes Gefahren- und Verantwortungsbewusstsein.

Die Gefahrensituation hängt von Straßentyp und Tageszeit ab: Während Überland- und Autobahnfahrten auf ähnlich hohem Gefahrenlevel liegen, sind Nachtfahrten am herausforderndsten.

Regelmäßige Weiterbildung in Sachen Kurvenfahren, Blickführung, Linienführung tut not.

Mobiltelefone sind ein Problem für die Motorradausbildung wegen fehlender Aufmerksamkeit sowie Blickführung nach unten statt auf die Straße.

Die richtige Bekleidung ist ein Muss.