Pressemitteilung des FLVBW: Corona-Pandemie - Friseure offen, Fahrschulen weiterhin zu - bar jeder Logik der Hygiene

Pressemitteilung als PDF...

So sehr die Fahrschulinhaber den Friseuren die Öffnung ihrer Salons zum 1. März 2021 gönnen, so sehr sind sie über den weitergehenden Lockdown der Fahrschulen enttäuscht.

Eine rationale Entscheidung kann diesem Beschluss der Landesregierung nicht zugrunde liegen, denn Fahrlehrer kommen ihren Schülern weder bei der theoretischen noch bei der praktischen Ausbildung so nahe wie Friseure ihren Kunden.

Der Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. hat ein umfassendes Hygiene- und Schutzkonzept vorgelegt, das sich in der Vergangenheit dank auch der disziplinierten Einhaltung der Vorgaben durch die Fahrschulen bewährt hat. Die Fahrschulen unseres Bundeslandes haben definitiv nicht zur zweiten Welle der Ansteckungen beigetragen.
Die Tatsache, dass in Bayern und Hessen die Fahrschulen wieder voll arbeiten dürfen, obwohl die Inzidenz dort nicht günstiger ist als in Baden-Württemberg, macht die Inkonsequenz der Entscheidung der Landesregierung Baden-Württemberg einmal mehr deutlich.

Angesichts der nicht länger ertragbaren wirtschaftlichen Not der Fahrschulen werden wir im Sinne unserer rund 1800 Mitglieder eine Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen die ungerechtfertigte Entscheidung der Landesregierung nach Kräften unterstützen.

FAHRLEHRERVERBAND
BADEN-WÜRTTEMBERG E.V.

Pressestelle

Verantwortlich für den Inhalt: Jochen Klima, Vorsitzender 

_____

Über Belegexemplare freuen wir uns!

Kontaktdaten Fahrlehrerverband Baden-Württemberg: zum Impressum / zum Kontaktformular

_____

Mehr zum Thema hier …

   

Zurück